Frischer Wind aus England: Mini Cooper Cabrio kommt 2016

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Achtzehn Sekunden – nur so lange dauert es, bis der Sommer Einzug hält im neuen Mini Cooper Cabrio. Dann ist das Textildach geöffnet, völlig elektrisch übrigens. Das klappt sogar beim Fahren bis 30 km/h Geschwindigkeit. Das vordere Element lässt sich gesondert öffnen, so dass es wie ein Schiebedach wirkt.

Ab März 2016 soll das Edelauto aus dem Hause BMW in seiner Neuauflage bei den Händlern stehen. Wer Fahrtwind liebt, muss sich zwar auf rund 4000 Euro Mehrkosten gegenüber konventionellen Minis einstellen. Das schreckt offenbar Cabrioliebhaber nicht ab, denn seit der Markteinführung des Cooper 2001 wurden schon über 300.000 Autos verkauft.

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Mini Cabrio und Mini Roadster – anders oder doch gleich?

Mini ist Kult, darüber herrscht breite Einigkeit. Nachdem die Neuauflage des britischen Kult-Klassikers erschien, folgten auch gleich zahlreiche Derivate wie Van, Cabrio und Roadster. Besonders Letztere versüßen der Mini-Fangemeinde den Sommer, auch wenn sich zahlreiche Kaufwillige nicht für einen der beiden Frischluft-Minis entscheiden können.  Auf den ersten Blick fällt die Wahl zwischen Cabrio und Roadster auch nicht so leicht, doch wer sich genauer und eingehender mit den Vorzügen der beiden Geschwister befasst, findet sicherlich das optimale Modell.

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