Shell V-Power – Sinnvoll auch im Kleinwagen? (Sponsored Video)

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Der Mineralölkonzern Shell ist weltweit bekannt für seine innovative Forschung. Das gilt insbesondere für die Entwicklung neuartiger Kraftstoffe, mometan ist auch wieder der Hochleistungskraftstoff Shell V-Power im Gespräch.

Viele Autofahrer fragen sich aber, was eigentlich hinter diesem Kraftstoff steckt. Das lässt sich relativ leicht erklären: Beim Shell V-Power handelt es sich im Grunde genommen um Superbenzin mit einer recht hohen Oktanzahl. Das Besondere daran sind aber die Additive, die dem Kraftstoff beigemischt werden.

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Jetzt oben ohne: Der Opel Adam „Open Air“

Der deutsche Autobauer Opel hat den Variantenreichtum seines Adams, der kleinsten Baureihe der Rüsselsheimer, erweitert. Die Variante „Open Air“ hat das Swing Top Stofffaltdach vom Adam Rocks übernommen.

Der kleine Flitzer erhält außerdem eine erweiterte Palette an Karosseriefarben. Das Modell wird um die aufsehenerregenden Lackierungen „Shiny Green“ und „Marangu Green“ erweitertet. Somit wird das Lifestyle Fahrzeug endgültig zum Eye-Catcher auf der Straße.

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Fahrerassistenzsystem zur Blickerkennung von Tobii

Tobii Technology präsentiert heute seine neue Plattform zur Müdigkeits- und Aufmerksamkeitserkennung für Fahrerassistenzsysteme. Die Plattform basiert auf der innovativen Eyetracking-Technologie von Tobii. Das Unternehmen bietet damit erstmals eine zuverlässige Lösung an, mit der sich Sensoren und Systeme auf Basis von Blickerkennungsdaten für die Automobilindustrie entwickeln lassen und letztlich die Verkehrssicherheit erhöht werden könnte. Bis diese Technik serienmäßig seinen Weg auch in Kleinwagen finden wird, werden noch Jahre vergehen – ein Punkt, wo die Politik Forderungen stellen sollte?

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Kia Picanto fährt jetzt auch mit Gas

Ein Kleinwagen, der mit Autogas fährt ist bisher relativ selten. Seit Beginn diesen Jahres liefern die Koreaner nun jedoch ihren Picanto in einer LPG-Version aus. Natürlich nur gegen Aufpreis – und der ist im Verhältnis zum Basispreis von 9.550 Euro mit 1000 Euro nicht gerade günstig. Lohnt sich das?

Grundsätzlich ist die Idee nicht schlecht. Immerhin kann man die LPG-Version auch schon als Basisausstattung bekommen. Das schont mit 10.590 Euro das Portemonnaie. Leider müssen dann auch die Ansprüche ziemlich zurückgeschraubt werden. Noch ein Tausender drauf und man bekommt ab der zweiten Ausstattungslinie zumindest Klimaanlage, Heckscheibenwischer und Zentralverriegelung dazu.

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Datsun Go – Die Wiederauferstehung von Datsun

Nachdem die Automarke Datsun viele Jahre vom Markt verschwunden war, kehrt sie jetzt mit dem Kleinwagen Datsun Go zurück. Der Mutterkonzern Nissan schafft sich damit eine Marke im niedrigen Preissegment.

Da Nissan auch schon die Nobelmarke Infiniti im Programm hat, können somit alle Käuferschichten bedient werden. Nissan erhofft sich dadurch, einen größeren globalen Marktanteil zu schaffen – das könnte funktionieren, denn auch Renault hat mit Dacia bereits sehr erfolgreich vorgemacht, wie sich ein preiswertes Auto erfolgreich verkaufen lässt.

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