Kleinwagen im Stadtverkehr

Anzeige

Mit den steigenden Spritpreisen hat in Bezug auf das Auto in Deutschland schon vor einiger Zeit ein Umdenken begonnen. Wer heute die Neuanschaffung eines PKW plant, achtet in der Regel in erster Linie auf den Verbrauch. In aktuellen Testberichten können Neuproduktionen vor allem in Bezug auf einen geringen Spritverbrauch, minimalen Schadstoffausstoß und maximale Sicherheit punkten. Kriterien, die auch bei vielen Kleinwagenherstellern groß geschrieben werden. Durch das geringe Gewicht eines Kleinwagens ist er auch mit einem weniger leistungsstarken Motor gut ausgestattet und man kann nicht nur in Hinblick auf den Sprit bares Geld sparen, sondern auch bei den Versicherungskosten.

Passt auch in die kleinste Parklücke

Natürlich kann die Leistung eines Kleinwagens, vor allem was die Geschwindigkeit und zum Teil auch die Beschleunigung betrifft, nicht mit Wagen einer höheren Klasse, die wesentlich stärkere Motoren besitzen, mithalten. Dennoch ist er vor allem im Stadtverkehr, wo das Tempolimit ohnehin bei 50 km/h liegt, ein praktischer und sparsamer Begleiter für den Alltag. Die geringen Abmessungen des Kleinwagens sind in engen Straßenzügen und kleinen Parklücken ein nicht zu verachtender Vorteil. Der Laderaum der meisten Kleinwagen ist für den Wocheneinkauf völlig ausreichend. Wird der Wagen in erster Linie in der Stadt genutzt, kann man sich bezüglich der Reifen ruhig für Ganzjahresmodelle entscheiden. Diese sind für alle Witterungsbedingungen geeignet und man spart sich den zweimal im Jahr fälligen Reifenwechsel. Genauso wie für Sommer- und Winterreifen gilt jedoch auch hier: Ein Blick in unabhängige Testberichte lohnt sich, wenn man keine unliebsamen Reifenpannen erleben möchte. Eine große Auswahl an Ganzjahresreifen gibt es zum Beispiel bei Tirendo.

Tritt in große, bzw. kleine Fußstapfen - der VW up! ist das neueste Modell von Volkswagen, zum Thema Kleinwagen und Stadtwagen.

Sicherheit geht vor: Airbags und Kopfstützen

Bezüglich der Sicherheit müssen sich moderne Kleinwagen nicht mehr hinter den größeren Klassen verstecken. Die fehlende Knautschzone wird durch Airbags ausgeglichen. Viele Modelle sind inzwischen serienmäßig auch im Fond mit Kopfstützen und Dreipunktgurten ausgestattet. Wer Kinder im Kleinwagen mitnehmen möchte, ist unbedingt auf einen geeigneten Kindersitz angewiesen. Soll eine Babyschale für das Auto auf dem Beifahrersitz transportiert werden, ist in jedem Fall darauf zu achten, dass sich der Beifahrerairbag ausschalten lässt, da sonst bei einem Unfall Erstickungsgefahr für das Kind besteht.

Der neue Ford Fiesta hat bei dem Euro-NCAP wie auch C-NCAP (in China) Spitzenpositionen erreicht. Das Niveau an Sicherheit ist durch die Bank bei allen europäischen Herstellern als sehr hoch einzustufen.

Bilder: Hersteller / Volkswagen & Ford

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.